Do You know dat feelin‘? Du scrollst ne gefühlte Ewigkeit durch die neuesten Instaposts und -storys, guckst Dir an, was im Leben so mancher beneidenswerter Celebrities los ist.

Und dann legst Du das Handy weg und denkst Dir: Hach, ich sollte doch so und so sein, dieses und jenes machen und genauso wie der oder die da sein. Schaust anschließend in Deine eigenen Posts und musst bekümmert feststellen, dass Deine Reichweite nicht groß und Deine Bilder offenbar nicht ansprechend genug sind. Oh wei, was denken die Leute wohl über mich?

You know dat? Dich ständig zu vergleichen? Mehr auf Dein Image zu schauen als auf das, was Dir als Person seit Anbeginn Deiner Erschaffung ins Herz gelegt wurde? Die Dinge, die Dich eigentlich schon zu der besonderen, einzigartigen und wundervollen Person machen, die Du an sich bist. Ohne eigenes Dazutun. Ein wahres Kunst- und Meisterwerk. Geschaffen aus Liebe.

Identitiy is how You were created. Image is what You created.

Sadie Robertson

Ein positives Image ist gut und schön. Natürlich ist es von Vorteil und auch nicht zu verteufeln, stets auf das Hinterlassen eines guten Eindrucks bedacht zu sein. Sich ordentlich und ansprechend zu kleiden. Stil zu haben. Charm und Charakter. Doch sollten wir ab und zu daran denken, dass wir uns im Endeffekt oft in eine andere Richtung biegen und meinen, so unser Image zu retten. Dein Image ist immer genauso gut wie die Tiefe, mit der Du in Deiner Identität gründest. The bad news: vielleicht hast Du schon viel zu oft Dinge getan, die gar nicht Du selbst sind. Nicht wirklich Teil von Dir selbst wären, wenn Du sie nicht erzwungen hättest. The good news: Du hast bereits alles, was Du brauchst. Alles, was Dich ausmacht. Alles, was Du bist. Finde Dich selbst und lebe! Are you in? Then one, two, three, GOOO!

Hugs, Clarissa

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